Danke

2 05 2011

Hallo Ihr lieben alle. Nun ist es also vorbei. Nach fast 10 Monaten beendeten wir vor drei Wochen unsere Weltreise die alles mögliche war, wofür es Wörter gibt.

Wir sagen Danke fürs Lesen und Dabei sein. Fürs an uns denken und uns nicht vergessen. Und  Danke an alle, die zum Gelingen dieser Reise beigetragen haben und uns so toll unterstützt haben. Ohne die Unterstützung aus der Heimat wäre vieles so nicht möglich gewesen.

Hier ist noch das versprochene Bild vom Vulkan in Pucon, der nachts geleuchtet hat.

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Und außerdem wollten wir Euch ja noch verraten, wer unseren Reiseblog geschrieben hat. Das war immer so: einer von uns beiden hat den Bericht geschrieben, der andere hat diesen dann durchgelesen ergänzt oder Teile gelöscht. Dann hat der eigentliche Autor noch mal drüber gelesen und den Bericht Online gestellt. Anette hat wahrscheinlich mehr Erstberichte geschrieben um ehrlich zu sein.

Es hat uns richtig viel Spaß ge Liebe macht den Blog zu schreiben. Den Rest erzählen wir Euch dann wenn wir Euch besuchen kommen oder Ihr uns.

Grüße

Anette+Thorsten



Mehr Bali

7 04 2011

Hier einfach noch ein paar Eindrücke, die wir gesammelt haben, seit wir in unsere zweite Unterkunft auf Bali umgezogen sind. Hier hat uns eine Villa empfangen, die größer ist, als jede Wohnung, die wir je hatten. Sage und schreibe neun frische Blumenarrangements und ein Meerwasseraquarium, groß genug um drin schnorcheln zu gehen. Ein krönender Abschluss.

Denn so ist es: P1030723die letzte Woche unserer Reise hat begonnen!

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Blick aus dem Badezimmer und der beruhigende Blick ins “Meer”

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Buddhistischer Tempel und eine Tänzerin

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…und wir haben Kopi Luwak getrunken. Ja, genau, der Katzenkotkaffee.

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Beim Local-Lunch nachdem wir aus einem Touri-Buffet-Restaurant geflüchtet sind. Die Suppe war sooooooo lecker und auch deutlich günstiger.

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Ein kühles Ginger-Lemon-Soda wirkt Wunder nach einer langen Rollerfahrt! Zu Thorstens Leidwesen war der Roller rosa… Ich fand`s net so schlimm.

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saftig grünes Bali



Wir sind wieder in Yes-Land

4 04 2011

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Vor einer Woche haben wir die trockene Hitze Western Australias gegen die feuchte Hitze Balis eingetauscht. Schön grün ist es hier. Tropische Bewucherung überall und wenn es regnet, ist das ein echtes Spektakel. Unsere Bed & Breakfast- Anlage, in der wir uns niedergelassen haben, ist eine Oase der Ruhe und des Friedens, aber wenn man vor die Tore tritt, ist man doch wieder in Yes-Land. “Yes-Massaaaasch (wie sie hier sagen)?” “Yes-Taksi?” “Yes-Watersport?” “Ähhhhhhhhmmmmm, no, thank you.” Oder vielleicht doch eine Massage? Heute hatten wir noch gar keine? Das Angebot ist echt wahnsinnig gut, eine Stunde Full-Body Massage für 5€. Wir können Euch sagen…natürlich haben wir das schon einige Male hinter uns gebracht.

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Auf dem Wasser geht es hier ähnlich geschäftig zu, wie auf der A81. “Yes-Jet Ski?” “No, thank you” Muss man mit dem Jet-Ski auch links fahren?  P1050519

Also sind wir zur Abwechslung mal wieder shoppen gegangen. Nach Kuta mit dem Motorroller den wir uns hier geliehen haben- auch für 5€ am Tag. Das ist eine Riesengaudi, überall kommen sie Dir entgegen und nicht selten teilt man sich die 2-Spurige Straße zu viert oder zu fünft.

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Unser Fazit bis jetzt: Uneingeschränkt empfehlenswert. Morgen ziehen wir in ein anderes Haus um und dann beginnt tatsächlich schon unsere letzte Weltreisewoche. Aber vorher genießen wir noch literweise frisch gepresste Säfte, essen exotische Früchte, lassen uns kneten, hüpfen in den Pool, schauen dem Regen zu und freuen uns auch schon a bissle uff dohoim.



Wie isses eigentlich in Australien?

23 03 2011

Da wir weiterhin unser Leben genießen, können wir Euch nicht viele Sightseeing Bilder zeigen, aber mal ein bisschen davon erzählen, wie es in Australien ist. Australien ist das erste Land auf unserer Weltreise bei dem wir auch ein bisschen hinter die Kulissen schauen können. Das heißt, wir haben viele Einheimische kennen gelernt, Auswanderer aus Deutschland, Australienreisewiederholungstäter und einige “Work and Traveller”.

Auf all den Campingplätzen wimmelt es hier von den “Grey Nomads”. Das sind die Rentner die um Australien herum fahren. Immer wieder im Kreis. The Big Loop nennen die das und meint einmal ums Land rum den Jahreszeiten hinterher. Manche machen das schon zum 10ten mal. Das ist eine durchaus häufige Ruhestandsbeschäftigung hier. Aber am coolsten sind die Wohnwagen auf denen hinten draufsteht: “Wir geben das Erbe unserer Kinder aus!”

Hubbel auf der Straße um die „walking pace” die Schrittgeschwindigkeit zu erzwingen. Das ganze Land ist verhubbelt. Wenn man mit einem 4WD (dem Vierradantrieb)  drüberräubert, ist das wahrscheinlich gar nicht so schlimm, aber wenn im Camper erst die ganze Küche hüpft und danach die Klamotten ein Stockwerk tiefer fallen…

4WD ist “das” Australische Statussymbol. Aber nicht nur um ab und an mal am Wochenende am Nationalparkstrand entlang zu fahren (ja, auf dem Sand, direkt am Strand), sondern vor allem um die Kinder morgens in Schule zu bringen, ja auch die vergleichen sich mit Ihren Nachbarn.

Australisches Essen gabs gestern Abend zum Beispiel, man passt sich ja an, nicht wahr? Also,das geht so: Lasagne aus dem Kühlschrank holen, Folie abziehen, in den Backofen, rausholen: ENJOY! oder das andere Australische Gericht: Barbecue, liebevoll, Barbie genannt. Beides natürlich in zigtausend Varianten und wirklich lecker. Oder das dritte Australische Gericht. Abzuholen im 4WD wahlweise bei Mc Donald`s, KFC, Hungry Jack, Red Rooster… und die Tüten dann in einer lässigen Handbewegung nach hinten an die Kinder weiterzugeben. “Dinner is ready!”

Der Australier an sich ist ein netter, entspannter, gebräunter, gut gelaunter und immer an deinem Gemütszustand interessierter (“How is it going, guys?” Sprich mit großem Kaugummi im Mund und etwas näselnd für den typischen Aussi-Klang: “Has-gang, gaaaais?”) Mensch. Wir sind gerne hier mit den Menschen. Sie machen dieses tolle Land erst besonders schön.

Reisen ist in Australien kein Problem. Eine super Infrastruktur, sehr hilfsbereite Menschen und ein riesiges Land, das entdeckt werden will machen Reisen zu einem Heidenspaß. Es wimmelt nur so von Backpackern und jungen Leuten im Work and Travel-Jahr. Außerdem sprechen ja alle Englisch, oder so was ähnliches. Wenn ein Aussi sich keine Mühe gibt mit seinem Akzent, verstehe wir fast kein Wort. Des isch dann hald wia im Ländle, des ko aim dohanna au bassiera, gell.

Angeln ist eine unserer Freizeitbeschäftigungen in Busselton, wo wir bald unseren zweiten Wohnsitz anmelden müssen, wegen dauerhaften Herumhängens. Am wunderschönen Strand, mit Joachim, Jessica und Klein-Jonathan, drei deutschen Auswanderern, hat uns Joachim gelehrt, die Rute zu schwingen und Jessica das Filetieren der leckeren Tierchen. Inzwischen bin ich so gut im Fische zerschneiden, dass Thorsten mir schon Chirurgin als Beruf nahelegt. (Aber es macht bestimmt nur halb so viel Spaß, wenn man danach nix davon zu essen bekommt, lecker paniert und in Zitronenöl gebraten). Ich kann euch sagen…

Das Wetter, ist immer noch wie vor 7 Wochen. Immer Sonne, Sonne, Sonne, Sonne, ein, zwei dekorative Wölkchen, Sterne, Sterne, Sterne, dann wieder Sonne. Und bevor jetzt die Regenzeit kommt, hauen wir lieber ab nach Bali. Da ist die Regenzeit nämlich gerade vorbei. Wir hoffen, die Regenzeit weiß das auch.

Tiere haben wir aus Sicherheitsgründen im Zweifelsfall alle für giftig erklärt. Und wir haben schon Schlagen gesehen. Aaaaaaaaaaaaah!

So genug erzählt. Den nächsten Bericht gibt`s aus Bali, da fliegen wir in sechs Tagen hin.

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Tree top walk bei Walpole Hier werden die Bäume von oben besichtigt.

P1050473 Liebe deutsche Rentenanstalt, so muss das aussehen.



Sand

12 03 2011

Nach langem “Sollen wir oder sollen wir nicht?” haben wir mal wieder Fahrt aufgenommen, dass uns der Reisewind nur so durch die Haare blies. Von Albany, das uns wunderbare Abkühlung verschafft hat, sind wir noch 450 langweilige km weiter östlich die Südküste Australiens langgefahren um Esperance zu besuchen. Also, besser gesagt Esperance’ Strände. “Die schönsten Australiens” hören wir immer wieder. Und ich muss sagen, ich hab zwar noch nicht alle australischen Strände gesehen… aber das war schon echt toll. Auch wenn unsere Kamera die türkis-blau-grün- Töne heillos untertreibt.

Kopie von P1050303 Twilight Beach

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Lucky Bay, direkt am Campingplatz im Cape le Grand National Park. Der Sand ist hier so weiß wie Schnee und so fein, dass es quitscht, beim drauf laufen. Ideal um eine “Schneeballschlacht” anzuzetteln.

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Kopie von P1050389 Frenchman Peak, der Berg mit dem Loch.



Nicht viel Neues

4 03 2011

Letzt Woche haben wir mal einen Versuch gestartet Richtung Norden ans Ningaloo Reef zu fahren. Mit Schnorchel und Taucherbrille bewaffnet wurde uns aber schon nach 400km, 38°C und 70% Luftfeuchtigkeit klar, dass das hier kein Spaß ist. Nach einer Nacht bei 28°C und keinem Lüftchen, das sich erbarmt hätte uns abzukühlen sind wir verzweifelt durch die Läden in der Kleinstadt Geralton gelaufen um einen Ventilator zu kaufen. Ja, die sind alle ausverkauft und es kommen auch keine nach, weil ja bald Winter ist. WINTER??? Bei Target wurden wir dann fündig. Die nächste Nacht war bei Dauerbepustung dann schon deutlich angenehmer. Aber Alles in Allem macht das da oben einfach keinen Sinn. Also umgedreht und nach Perth gefahren. Da waren es auch nur noch 36°C bei 40% Luftfeuchtigkeit. Viiiiiiiiel angenehmer. Aber arm wird man halt auf Dauer, bei der Hitze. Denn der einzige Ort, an dem wir`s aushalten wollten über den Tag sind die Shopping Malls. Und das kann verheerende Folgen haben. Wir müssen jetzt wirklich mal Probepacken um zu sehen, ob die ganzen neuen Errungenschaften auch noch in die Rucksäcke passen. Sonst muss ich die High Heels halt außen dranschnallen.

Seit einigen Tagen sind wir im Paradies. Albany heißt es, liegt 400km südlich von Perth und es ist meistens bewölkt bei 21-24°C.

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Sommer, Sonne, Sonnenschein

15 02 2011

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Seit fast zwei Wochen sind wir mit dem Camper unterwegs. Wobei unterwegs eigentlich der falsche Ausdruck ist. Wir sind. Seit über einer Woche auf einem wunderschönen Campingplatz bei Busselton. Da, wo es den weltberühmten Jetty gibt. Kennen wir alle, oder?

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Und was machen wir da? Tja… Nicht viel und das ist gerade das Schöne. Vor der Reise dachte ich immer, auf einer Weltreise habe ich unendlich viel Zeit. Aber solange wir reisen und uns fortbewegen ist alles mit einem unglaublich hohen organisatorischen Aufwand verbunden. Hier ist die Reise, wie ich immer dachte, dass sie werden würde. Wir sind angekommen in der Weltreise, die ich mir immer gewünscht habe. Was ist heute nochmal für ein Tag?

Wir genießen einfach die unglaublich schönen Strände. Vorgestern, beim Angeln, haben wir eine Delfinfamilie gesehen, die am Strand entlang geschwommen ist. Und ein Stachelrochen schwomm am Strand immer hin und her. Ja, und fischen waren wir. Das ist eine Riesengaudi. Angel rein, Fisch raus. So einfach ist das hier.

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Und Thorsten ist unter die Criketspieler gegangen. Beim Jahresmatch auf dem Campingplatz. Thorsten hat gemeinsam mit Robbie, dem Oberhaupt unserer netten Schweizer Nachbarcamperfamilie, den Altersdurchschnitt um ungefähr 30 Jahre gesenkt. Der ganze Campingplatz war auf den gealterten Beinen und alle zusammen haben einen Riesenspaß. Verstanden haben die beiden Mitteleuropäer die Regeln aber trotzdem nicht. Und wie sagte die nette Dame am Spielfeldrand zu Thorsten? ”It`s the most boring game in the world.” Ach Iwo. Wir hatten Spaß.  Uns als Höhepunkt der ganzen Veranstaltung gab es ein Segwayrennen. Natürlich durften wir danach auch noch ein bisschen über den Platz pesen.

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Und in jeder Nacht bestaune ich den Sternenhimmel aufs Neue. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Unglaublich viele Sterne, die ganze Milchstraße und das Kreuz des Südens ziehen sich in einer Kuppel über uns. Und am Boden leuchtet es zuweilen auch. Das sind aber Spinnen, die einen leuchtenden Hintern haben. Ich hab beschlossen, dass sie sicher giftig sind und sie ausnahmsweise nicht gestreichelt.

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Und einfach jeden Tag scheint die Sonne bei strahlend blauem Himmel und ein paar dekorativen Schleierwolken. Am Abend versinkt sie bei nahezu kitschigen Lichtverhältnissen im Meer.



Westaustralien wartet auf uns

1 02 2011

Nach dem wir Tasmanien verlassen haben, hat uns unsere Reise mit dem Flugzeug nach Perth in Westaustralien geführt. Angenehm warm ist es hier. Die ersten zwei Tage hatte es sogar 38°C. Aber inzwischen hat es schon wieder abgekühlt. Nach dem wir die ersten zwei Tage im Hostel verbracht haben und uns für die kommenden zwei Monate organisiert haben, sind uns mal wieder die Sicherungen durchgebrannt und wir sind – nach Qatar – mal wieder in einem 5 Sterne Hotel abgestiegen. das Hilton hatte so lächerlich gute Wochenendraten, dass wir uns gedacht haben, wir ziehen um. Würdevoll tragen wir unsere Rucksäcke in die Lobby.Toll, hier gibt es sogar ein Kissenmenü. Es stehen 5 verschiedene Kissenvarianten zur Auswahl in unterschiedlichen Härtegraden mit unterschiedlichen Federfüllungen. Für Seitenschläfer, Rückenschläfer, Bauchschläfer, Embrionalstellungsschläfer und Gar-nicht-Schläfer? Nicht so einfach, wie ihr euch sicher vorstellen könnt. Wenn man sich nämlich nachts von der Seite auf den Bauch dreht… ruft man einfach an der Rezeption an und verlangt ein anderes Kissen?

Perth ist mal wieder eine richtig tolle australische Stadt. Nicht nur, dass der öffentliche Nahverkehr hier in der Stadt umsonst ist. Fragt uns bitte nicht wer das bezahlt. Die Leute sind hier mal wieder besonders freundlich und zuvorkommend es macht einfach riesig Spaß hier zu sein und einfach nur zu leben, so ganz ohne Zeitdruck.

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Anette kühlt Ihre Füße im Hostelwok.

Ab Mittwoch dann haben wir uns wieder einen Campervan gemietet. Diesmal für 55 Tage, um Westaustralien zu erkunden. Ursprünglich war der Plan, uns für vier Wochen eine Appartement zu mieten und dann wieder rumzureisen. Da wir aber in Tasmanien soviel Freude mit unserem Campervan hatten, dachten wir uns, wir buchen einen für die ganze uns zur Verfügung stehende Zeit.



…und dann kam Sophie

27 01 2011

Ganz spontan schloss sich uns eine Freundin aus dem Schwarzwald an, die seit ein paar Jahren in Sydney lebt. Wir haben uns zusammen einen Teil von Tasmanien angeschaut, den wir extra aufgespart haben. Lake St. Claire und Craddle Mountain. Es ist wunderschön dort, wenn auch deutlich verregnet. Aber wir hatten Glück.

Nach fünf Tagen Tränen Lachen und zusammen Schwäbisch schwetza und Spaß haben sitzen wir jetzt ein bisschen traurig am Flughafen in Hobart und schauen uns die Bilder an. Es war so schön und viel zu kurz.

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Camper mit Meerblick

27 01 2011

Hier noch ein paar Bilder von der wunderschönen Ostküste Tasmaniens, die mehr tolle Strände zu bieten hat, als es feierlich ist. Irgendwo auf der Welt muss am Anfang mal jede Menge Schönheit übrig gewesen sein und die wurde dann einfach an die tasmanische Ostküste gepackt.

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Bay of fires

Am Wineglass Bay hatte Thorsten dann seinen größten Spaß beim Wallaby streicheln. Gefüttert haben wir das Tierchen aber nicht, gell. Net das Beschwerden kommen.

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Unser nächstes Haustier wird ein Kangaroo, ist ja klar!

Aber unabhängig davon war`s am Wineglass Bay, dem berühmtesten Strand Tasmaniens, der aussieht, wie die perfekte Piratenbucht, auch sehr schön.

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Aufwachen mit Wow-Effekt am Thumbs-Lookout

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Geburtstagsparty im Geburtstagscamper

…und dann gings ab in die Tropfsteinhöhle. Vorher aber noch in die heißen Quellen, die wir nach 10 Minuten wieder verlassen haben, einem von uns wars mal wieder zu kalt. Tja, seit Hot Springs chic geworden sind, hat halt auch die Qualität nachgelassen *seufz*.Die Höhle aber, war richtig beeindruckend.

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